Hej alle zusammen!

Ja, mein Blog ist wieder da! Im neuen Look und mit neuem Content.
Warum jetzt plötzlich?
Es gibt Pläne! Große Pläne! Ab April 2019 werde ich für ein Jahr als AuPair in Timisoara, Rumänien leben & arbeiten.
Mir hat mein Blog während meines Austauschjahres in Schweden so viel bedeutet und im Nachhinein so viele Erinnerungen geschenkt, dass ich diese Chance wieder nutzen möchte & deshalb hier wieder berichten werde!
Falls es fragen gibt, erreicht ihr mich wie immer in den Kommentaren oder per Mail an carolin.goebel@icloud.com

So, doch wie kam es eigentlich zu einem AuPair?

Ich werde am 29.03.2019 (hoffentlich 😀 ) mein Abiturzeugnis bekommen. In meinem Kopf schwirren mehrere Ideen für ein Studiengang: Psychologie, Soziale Arbeit, Theologie, Diakonie…. Alles geht irgendwie in den sozialen Bereich und doch unterscheiden sie sich um ein gutes Stück. Das alles möchte ich mir nochmal gut durch den Kopf gehen lassen, möchte ein paar Vorkurse besuchen und die nötigen Praktika machen. Doch vor allem möchte ich aus dem schulischen Lernen rauskommen, mal mein Ding machen, etwas entspannen, die Welt sehen und an neuen Aufgaben und Situationen wachsen. Diese Möglichkeiten sehe ich nicht, wenn ich direkt anfangen würde zu studieren. Deshalb war klar: Ich will nochmal ins Ausland. Wie der Zufall so will, habe ich unter den ganzen Ehemaligen meiner Austauschorganisation YFU dann eine Familie gefunden, die aus Deutschland sind, doch aus beruflichen Gründen gerade in Rumänien leben und ein AuPair suchen, bzw. suchten. Ich habe mich also mal bei der Familie gemeldet und es hat schnell geklickt. Wir haben sehr ähnliche Lebensphilosophien: Gesundheit, Liberal, Umweltfreundlich, wenig Konsum. Und so war sehr schnell klar, dass ich als AuPair bei ihnen nach meinem Abitur anfangen werde.

Das ganze wird jetzt von uns privat organisiert. Es wird ein Arbeitsvertrag nach internationalem Recht aufgesetzt und meine Konditionen werden die gleichen sein wie die eines deutschen AuPairs. Dazu werde ich später mal was schreiben.
Was natürlich wichtig dabei ist, dass ich keine Organisation im Hintergrund habe. Das heißt, dass wenn es Streit geben sollte, gibt es keine Mediatoren und wenn es dann doch nicht mehr passen sollte, kann ich nicht mal eben die Gastfamilie wechseln, sondern dann ist es eben zu Ende. Tatsächlich habe ich davor sehr großen Respekt, doch mit dem Wissen, dass wir uns jetzt einfach schon länger kennen, alle 3 Personen (Ich, Vater, Mutter) schon ein Jahr im Ausland waren und dort in einer Gastfamilie gelebt haben, ist die Situation für mich eine andere. Uns sind dir Risiken bewusst, doch uns ist die Situation die auch uns zukommt nicht vollends fremd. So wie ich es einschätze, können wir alle unseren Mund aufmachen und bei so einem Projekt ist nunmal Offenheit und Kommunikation der Schlüssel. Zu guter letzt sind wir nunmal auch alle optimistisch, was dabei auch hilft. 😀

Warum Rumänien? – Die womöglich am öftesten gestellte Frage!
Wie gesagt, ich habe die Familie durch Zufall gefunden. Bis zu diesem Moment war mir nur klar, dass ich nochmal ins Ausland möchte, dass ich wieder in einer Gastfamilie leben will und Verantwortung tragen möchte. In meinem Kopf war ein AuPair-Jahr, aber es wäre auch genauso ein Freiwilligendienst möglich gewesen. Auch an Ländern hatte ich mir noch keine Gedanken gemacht. Der Norden Europas zieht mich weiterhin, doch auch andere Länder und Kontinente konnte ich mir gut vorstellen. Das die Familie passt ist mir viel wichtiger.
Rumänien – dazu habe ich jetzt nicht mal ein Bauchgefühl. Wirklich was zum Land habe ich noch nie gehört und doch habe ich keine Angst. Dort Leben auch Menschen, auch Deutsche. Die Sprache scheint so, als könnte ich sie erlernen und ansonsten spreche ich gut Englisch und habe auch keine Probleme mit Händen, Füßen, Translater, Papier & Stift zu kommunizieren. In der Familie wird Deutsch gesprochen, Rumänisch werde ich also eher im Alltag brauchen oder wenn ich eines der Kinder aus dem Kindergarten abhole. Ich bin da sehr locker und zuversichtlich und freue mich auf ein neues Land 🙂

Ja, soweit dazu.
Ein Post zu meiner Gastfamilie und der Umgebung steht in Planung. Jedoch möchte ich erst mit der Familie absprechen, was ich preisgeben darf und von der Stadt in der ich leben werde, möchte ich natürlich auch dann mit Bildern berichten, weshalb das noch dauern wird 😀

Falls ihr Fragen habt, scheut euch nicht zu fragen.
Ich beiße nicht und antworte sogar sehr gerne!

Soweit so gut,
bis bald!
Carro

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2 Comments on “Hello again

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